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11:33 14.10.2021

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Frische Fische, Salate oder auch Räucherfisch wie diesen Saibling – Liane Schaller steht jeden Dienstag und Freitag mit ihrem Verkaufswagen in Bad Schwartau auf dem großen Edeka-Parkplatz. Foto: jhp

Fleisch ist ein Stück Lebenskraft“ hieß es früher häufig in der Werbung. Ernährungsbewusste Verbraucher unterstreichen das heute nicht mehr unbedingt. Nahezu unangetastet bleibt davon der Freitag – der „Fisch-Tag“. Das stellt auch Liane Schaller regelmäßig fest. Die Juniorchefin der Peter Steffen GmbH steht mit ihrem Verkaufswagen jeden Freitag und Dienstag in Bad Schwartau auf dem großen Edeka-Parkplatz. 
        

Seit 1927 ist das Unternehmen in Schlutup ansässig. „Wir bieten eine breite Palette des Fischsortiments. Frischen Fisch, Tiefkühlfisch, Räucherfisch oder Marinaden gehören dazu.“ Neben dem Laden in Schlutup sind von Montag bis Sonnabend täglich drei Verkaufswagen an verschiedenen Standorten zu finden. Matjes, hausgemachte Fischfrikadellen, Salate und natürlich Fisch erhalten die Kunden in gleicher Qualität. Und wer gleich Hunger hat, bekommt ein frisch zubereitetes Fischbrötchen sofort auf die Hand.

Feinschmecker greifen gerne zum Salat des Monats: Abseits der Klassiker wie „Roter Heringssalat“ oder „Krabbensalat“ gibt es auch pikant eingelegte Flusskrebse und andere Spezialitäten. Wer nicht nur Scholle oder Hering liebt, probiert Besonderheiten wie Kingklipfisch – einen Schlangenfisch aus Südafrika. Dreimal in der Woche kommt frische Ware aus Hamburg geliefert. „Wir kreieren auch Fischplatten für spezielle Anlässe. Diese können an unseren Verkaufswagen oder im Hauptgeschäft abgeholt werden.“

Aal- u. Seefischräucherei Peter Steffen GmbH
Schlutuper Kirchstraße 13
23568 Lübeck
Tel. 0451/690922
www.petersteffen.de


UKSH sucht Blutspender

Am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) werden die Bestände an Blutkonserven knapp. Blutspenderinnen und -spender werden dringend gesucht. „Die Menge der Blutspenden liegt seit Wochen deutlich unter der benötigten Zahl von 1000 Spenden pro Campus“, sagt Dr. Sven Ole Schuster, Leiter der UKSH Blutspendezentren. Für die Versorgung von Schwerverletzten werden Blutkonserven ebenso benötigt wie für Krebskranke, die durch die Chemotherapie nicht mehr genügend eigene Blutzellen bilden.

Wer Blut spendet, profitiert auch selbst davon: Bei jeder Blutspende wird ein Gesundheitscheck durchgeführt, mit dem zum Beispiel Infektionen oder ein Eisenmangel erkannt werden können. Termine für die Spende an einem der drei Blutspendezentren des UKSH können über www.terminland.de/uksh unkompliziert und schnell gebucht werden.

Weitere Info: www.uksh.de/blutspende 
   

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